Abgehobene Musiker? Nicht immer…

Ja – U2 haben sich einiges an Sympathien verspielt, als ihr Album „Songs of Innocence“  auf einmal – und ungefragt – auf den iPhones der Welt auftauchte. Zwischen „Marketing-Gag“ in der Ausrichtung „genial“, „gut“, „böse“, „diabolisch“ bis hin zu „Einschränkung der persönlichen Freiheit“ wurde eigentlich alles an Meinungen – nun ja, nicht gemunkelt, sondern laut in die (Netz-) Welt herausgeschrieen.

Aber manchmal erinnert sich wohl auch eine Band mit weltweit über 170.000.000 verkauften Tonträgern (ja, genau – mehr als 170 Millionen) an ihre Wurzeln im Post-Punk – nicht unbedingt in der Musik, aber auf jeden Fall im Auftreten. So zum Beispiel am letzten Montag (25. Mai) beim Auftritt im Los Angeles Forum – einer Mehrzweckhalle mit immerhin rund 18.000 Plätzen. Da holte sich Leadman Bono einen Bono-Imitator auf die Bühne – und lies ihn sogar an der Show teilnehmen.

Joe Hier – so der Name des Bono-Covers bei der U2-Tribute Band „Hollywood U2“ – übernahm sogar Passagen im Song „Sweetest Thing“ – mit Lob vom Orginal-Bono: „You’ve got a great voice“. Wer sich selbst davon überzeugen möchte:

(Quelle: Rolling Stone Magazine)

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