17.12.17, 05:01 Uhr
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Review

Review - Das Herz von Polyprisma

Reviews oder Rezensionen sind ein Hauptbestandteil von Polyprisma. Ein Review oder eine Rezension ist ein subjektiver Eindruck, eine Meinung. Polyprisma rezensiert ausschließlich, was uns gefällt. Darum gibt es auf Polyprisma keine Verrisse zu lesen. Nicht etwa, weil Polyprisma unkritisch wäre, im Gegenteil. Wir haben einen sehr eigenen und auch sehr eigenwilligen Geschmack, aber wir wissen eben auch, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt. Deshalb halten wir es für Zeitverschwendung, negative Texte über Dinge zu schreiben, die uns gar nicht gefallen, sondern beschäftigen uns lieber mit den Sachen, die wir mögen, die wir toll finden und schreiben Reviews und Rezensionen dazu. Kurz gesagt: Wenn es auf Polyprisma rezensiert wird, ist es mindestens "gut".

Der Begriff Review

Auch wenn sich der Begriff "Review" eingebürgert hat, eigentlich ist er nicht ganz richtig. "Review" ist die englische Form des deutschen Wortes "Rezension" (von lateinisch "recensio" für "Musterung") oder "Besprechung". In der Regel ist ein Review / eine Rezension / eine Besprechung eine in Druckerzeugnissen oder digitalen Medien oft schriftlich niedergelegte, zuweilen aber auch mündlich in Funk, Film oder Fernsehen veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes behandelt. Im Allgemeinen werden darin Inhalte wissenschaftlicher Erkenntnisse oder kultureller Schöpfungen, wie beispielsweise Bücher, Filme, Bilder, Tonträger, sonstige Kunstwerke, Konzerte, Theateraufführungen sowie Computerspiele oder Software ihrer Entwicklung nach beschrieben, analysiert und bewertet. Auch strukturierte Kritiken über Gebrauchsgüter werden zu den Rezensionen gezählt. Bei Polyprisma sind dies weit überwiegend Reviews zu mit Musik verwandten Themen.

Teil des Feuilletons

Als Teil des Feuilletons erscheinen Rezensionen (oder eben "Reviews") zeitnah kurz vor oder nach der Veröffentlichung ihres Betrachtungsgegenstandes. Während jedoch zum Beispiel bei einer Filmkritik Vorabbesprechungen durchaus üblich sind, wollen Buchverlage für Literaturkritiken bzw. Buchbesprechungen meist einen Zeitpunkt für diese erst nach Bucherscheinung vorgeben. Bei Musik ist das sehr kompliziert. Manchen Labels und Musikern ist es egal, andere wiederum verbieten jegliche Äußerung bis zu einem bestimmten Datum. Wann wir etwas rezensieren, ist deshalb nicht nur von unserer Lust und Laune abhängig, sondern auch von Faktoren weit außerhalb unserer Kontrolle.

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