21.10.17, 23:13 Uhr
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Review

Review - Das Herz von Polyprisma

Reviews oder Rezensionen sind ein Hauptbestandteil von Polyprisma. Ein Review oder eine Rezension ist ein subjektiver Eindruck, eine Meinung. Polyprisma rezensiert ausschließlich, was uns gefällt. Darum gibt es auf Polyprisma keine Verrisse zu lesen. Nicht etwa, weil Polyprisma unkritisch wäre, im Gegenteil. Wir haben einen sehr eigenen und auch sehr eigenwilligen Geschmack, aber wir wissen eben auch, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt. Deshalb halten wir es für Zeitverschwendung, negative Texte über Dinge zu schreiben, die uns gar nicht gefallen, sondern beschäftigen uns lieber mit den Sachen, die wir mögen, die wir toll finden und schreiben Reviews und Rezensionen dazu. Kurz gesagt: Wenn es auf Polyprisma rezensiert wird, ist es mindestens "gut".

Der Begriff Review

Auch wenn sich der Begriff "Review" eingebürgert hat, eigentlich ist er nicht ganz richtig. "Review" ist die englische Form des deutschen Wortes "Rezension" (von lateinisch "recensio" für "Musterung") oder "Besprechung". In der Regel ist ein Review / eine Rezension / eine Besprechung eine in Druckerzeugnissen oder digitalen Medien oft schriftlich niedergelegte, zuweilen aber auch mündlich in Funk, Film oder Fernsehen veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes behandelt. Im Allgemeinen werden darin Inhalte wissenschaftlicher Erkenntnisse oder kultureller Schöpfungen, wie beispielsweise Bücher, Filme, Bilder, Tonträger, sonstige Kunstwerke, Konzerte, Theateraufführungen sowie Computerspiele oder Software ihrer Entwicklung nach beschrieben, analysiert und bewertet. Auch strukturierte Kritiken über Gebrauchsgüter werden zu den Rezensionen gezählt. Bei Polyprisma sind dies weit überwiegend Reviews zu mit Musik verwandten Themen.

Teil des Feuilletons

Als Teil des Feuilletons erscheinen Rezensionen (oder eben "Reviews") zeitnah kurz vor oder nach der Veröffentlichung ihres Betrachtungsgegenstandes. Während jedoch zum Beispiel bei einer Filmkritik Vorabbesprechungen durchaus üblich sind, wollen Buchverlage für Literaturkritiken bzw. Buchbesprechungen meist einen Zeitpunkt für diese erst nach Bucherscheinung vorgeben. Bei Musik ist das sehr kompliziert. Manchen Labels und Musikern ist es egal, andere wiederum verbieten jegliche Äußerung bis zu einem bestimmten Datum. Wann wir etwas rezensieren, ist deshalb nicht nur von unserer Lust und Laune abhängig, sondern auch von Faktoren weit außerhalb unserer Kontrolle.

Onlap Running Review

Onlap – Running

Alternative aus Frankreich Alternative Rock der Jahrtausendwende, wie ihn Daughtry, Limp Bizkit, Staind, Seether und Three Days Grace machen, ist eher ein typisch amerikanisches Ding. Eine Scheibe mit genau dieser Musik aus Frankreich zu bekommen,...
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Highersense – Half Way Between

Alleine zum Erfolg Highersense entstand 2009 als Band, wurde inzwischen aber zum Soloprojekt des Kölners Daniel Schmidt. Zwischen 2009 und 2012 gelangen Highersense einige Achtungserfolge: Die Band gewann dreimal den Musik-Szene Wettbewerb NRW des WDR....
Legend Midnight Champion Review

Legend – Midnight Champion

Klasse und Potenzial sind unüberhörbar Das Debütalbum Fearless bediente insbesondere das pathetisch melancholische Nachholbedürfnis dunkel angehauchten Synthie-Pops. Vier Jahre haben die Isländer Krummi Björgvinsson und Halldor Björnsson für den Nachfolger Midnight Champion gebraucht. Zeit, die...
Robert Plant Carry Fire Review

Robert Plant – Carry Fire

Da elfte Album In den letzten Jahren war Robert Plant stilistisch eher umtriebig, um nicht zu sagen ruhelos. Sein elftes Soloalbum Carry Fire allerdings klingt wie eine Fortsetzung seines Lullaby And ... The Ceaseless Roar...
In Extremo - 40 Wahre Lieder Cover

In Extremo – 40 Wahre Lieder: Ein echtes Best Of

Keine Unbekannten... Man darf sie durchaus kennen. Mittlerweile 22 Jahre auf Bühnen von Lateinamerika über die GUS bis hin zu unzähligen Mittelaltermärkten, über ein Dutzend Langspieler veröffentlicht, meist gefolgt von einer Liveversion. Jetzt ist es...
Cocker Rocks Mad Dogs Unchained Review

Cocker Rocks – Mad Dogs Unchained

Joe Cocker ist tot, aber was ist mit seiner Musik? Als am 22.12.2014 Joe Cocker starb, war das nicht nur das Ende einer überaus bemerkenswerten Musikerkariere. Für viele ging mit ihm auch ein Zeitalter des...
Kroh Pyres Review

Kroh – Pyres

Doom geht auch anders Kroh kommen von der Insel auf der anderen Seite des Kanals, nämlich aus Birmingham. Gegründet 2012 von Paul Kenny (Fukpig, Mistress) und Francis Anthony war von Anfang an klar, dass die...
Dave Clarke The Desecration Of Desire Review

Dave Clarke – The Desecration of Desire

Wenn Techno reift Dave Clarke war zur Jahrtausendwende einer der ersten und gleichzeitig produktivsten Technoproduzenten aus England. Seine Remixe von Depeche Mode, Moby, Underworld und Laurent Garnier sind auch außerhalb der Szene erfolgreich geworden. In...
Tangerine Dream Quantum Gate Review

Tangerine Dream – Quantum Gate

Ein neues Album unter Mitwirkung aus der Vergangenheit Anlässlich des fünfzigsten Jahrestages der Gründung von Tangerine Dream 1967 in Berlin erscheint Quantum Gate. Alleine das ist schon Grund genug, dicke Backen zu machen. Fünfzig! Jahre!...
Lunatic Soul Fractured Review

Lunatic Soul – Fractured

Minimalistischer Progressive kann so genial sein Lunatic Soul ist Mariusz Duda. Bekannt ist er als Sänger und Bassist von Riverside. Für sein 2008 entstandenes Soloprojekt Lunatic Soul spielt er außerdem akustische Gitarre, Keyboard und Kalimba....
Dhani Harrison In///Parallel Review

Dhani Harrison – In///Parallel

Die Last, jemandes Sohn zu sein Damit wir das Thema direkt vom Tisch haben: Dhani Harrison ist der Sohn von George Harrison. Der wiederum war Leadgitarrist der Beatles, Produzent einiger Monthy Python Filme (u.a. Life...
Marilyn Manson Heaven Upside Down Review

Marilyn Manson – Heaven Upside Down

One from the vaults Es gab eine Zeit, da reichte es aus, den Namen zu erwähnen und alles war elektrisiert: Marilyn Manson. The Golden Age of Grotesque (2003) war ein Garant für volle Tanzflächen....
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Diary Of Dreams – Hell In Eden

Maschine brennt Es nimmt langsam epidemische Ausmaße an. Gefühlt jedes zweite Release wird derzeit "verschoben". So auch das neue Album von Diary Of Dreams - Hell in Eden, das eigentlich für den 29.09.2017 angekündigt war....
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Das neunte Album der Emil Bulls aus München ist anders. Es ist besser. Mit ihrem Jubiläumsalbum XX (2016) hat mich die Alternative Metal Band aus München ja doch sehr überrascht. Das Album war einfach mal...
The Tip Sailor's Grave Review

The Tip – Sailor’s Grave

Anspruch auf das Erbe angemeldet Nashville, Tennessee, wird bei uns überwiegend mit Country in Verbindung gebracht. Tatsächlich kommt aus dieser Stadt in den Südstaaten verdammt viel Musik. Auch Country, keine Frage, aber eben auch völlig...
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Auf der anderen Seite des Zauns im Kopf Genres sind wahnsinnig hilfreiche und zugleich völlig überflüssige Definitionsversuche für etwas, was an sich noch gar nicht zu Ende definiert wurde: Musik. Die Herkunft des Wortes "Musik"...
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Blues und Rock aus Kentucky Vor anderthalb Jahren erschien das Album Kentucky, mit dem Black Stone Cherry eine Neuausrichtung der eigenen Musik und eine Rückbesinnung auf das Ursprüngliche gelang. Vielleicht ging der Band die Rückbesinnung...
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Die andere Seite - vier Jahre nach Utopia In der Vergangenheit machte das Projekt des Norwegers Bjørn Alexander Brem mit Christian Svendsen (Schlagzeug), Glenn Nilsen (Gitarre) und Ketil Eggum (Gitarre) immer wieder auf sich aufmerksam....
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Black Country Communion – BCCIV

Hughes, Sherinian, Bonham und Bonamassa wollen es nochmal wissen Rock wurde im Laufe der Jahre immer mehr zum Mainstream. Diesem auch ökonomischen Zwängen geschuldeten Druck haben sich immer mehr Bands gebeugt. Siehe Nickelback. Black County...
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The Horrors – V

Es war einmal, in einem Land weit fort von hier.... Vor zehn Jahren war Indie eine riesen Sache in England. Die Pigeon Detectives sind in den Top 20. Razorlight hat gerade fünffach Platin eingesackt. Newsweek...